Wir berichten über uns Pressemeldungen

Hier finden Sie alle Pressemeldungen zu Veranstaltungen und sonstigen Neuigkeiten der Festungsruine Hohenneuffen aus den vergangenen Monaten.


19 Treffer

Schloss Heidelberg | Residenzschloss Ludwigsburg | Schloss und Schlossgarten Weikersheim | Schloss und Schlossgarten Schwetzingen | und weitere

Dienstag, 6. Juli 2021 | Allgemeines

Extremwetter-Situationen – zukünftige Herausforderungen für Kulturdenkmäler

Schwere Schäden haben die Gewitter und Orkane der letzten Woche hinterlassen. Und obwohl die großen Schlossgärten in der Obhut der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg nicht in den Zentren des Sturms lagen, zeichnet sich auch hier deutlich ab: Der Klimawandel bringt nicht nur durch zunehmende Hitze und Trockenheit neue Herausforderungen. Auch die häufigeren Extremwetterlagen bedeuten neue Aufgaben – und mehr Aufwand.

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Sammlung Domnick | Festungsruine Hohenneuffen

Donnerstag, 10. Juni 2021 | Allgemeines

Sammlung Domnick öffnet wieder, Start der Führungen auf dem Hohenneuffen

Nachdem der Inzidenzwert im Landkreis Esslingen stabil unter 50 liegt, können die Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg ein weiteres Monument öffnen: Die Sammlung Domnick oberhalb von Nürtingen ist ab 12. Juni wieder für Besucherinnen und Besucher zugänglich. Die niedrigen Inzidenzwerte erlauben auch den Start des Führungsbetriebes. Das Freigelände auf dem Hohenneuffen ist für Gäste bereits seit Mai zugänglich; Führungen sind dort ab dem 19. Juni wieder möglich.

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Festungsruine Hohenneuffen

Dienstag, 25. Mai 2021 | Allgemeines

30. Mai 1737: Statt Freispruch Verlegung Joseph Oppenheimers auf den Hohenasperg

Am 30. Mai 1737 wurde Joseph Süß Oppenheimer, ehemaliger Geheimer Finanzrat des Herzogs Carl Alexander von Württemberg, von der Festung Hohenneuffen auf den Hohenasperg verlegt – die nächste Stufe des antijüdischen Schauprozesses gegen ihn. Hochverrat, Untreue und Kränkung des protestantischen Glaubens gehörten zu den Anklagepunkten. In der Festungsruine Hohenneuffen erinnert heute eine Gedenktafel an den unschuldig Inhaftierten. Deutschlandweit wird in diesem Jahr mit einem großen Jubiläumsprogramm an „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ erinnert. Die Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg greifen das Thema auf und machen sich auf Spurensuche in den Monumenten des Landes.

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Schloss Heidelberg | Residenzschloss Ludwigsburg | Schloss und Schlossgarten Weikersheim | Schloss und Schlossgarten Schwetzingen | und weitere

Montag, 15. März 2021 | Allgemeines

18. März 1809: Karoline Kaulla, die reichste Frau Deutschlands, stirbt

Am 18. März 1809, vor 212 Jahren, starb Karoline Kaulla. Die jüdische Unternehmerin war zeitweise eine der reichsten Frauen Deutschlands – und sie war eng mit Württemberg und den Herrschern des Landes verbunden. Deutschlandweit wird in diesem Jahr mit einem großen Jubiläumsprogramm an „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ erinnert. Die Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg greifen das Thema auf und machen sich auf Spurensuche in den Monumenten.

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Kloster und Schloss Bebenhausen | Residenzschloss Urach, Bad Urach | Sammlung Domnick | Schloss Kirchheim | und weitere

Freitag, 12. März 2021 | Allgemeines

Ab Dienstag öffnen viele Monumente – mit dem Blick auf aktuelle Inzidenzwerte

Sehnsüchtig erwartet: Nach und nach öffnen die großen und kleinen Monumente im Land wieder ihre Tore – vorsichtig und mit Augenmaß und immer mit dem Blick auf die Corona-Werte in der jeweiligen Region. Auch in Hohenlohe und Ostwürttemberg öffnen die Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg nun ab Dienstag, 16. März, Kloster Bebenhausen und das Residenzschloss Urach. Ab Donnerstag stehen die Tore der Sammlung Domnick in Nürtingen wieder offen. Die Festungsruine Hohenneuffen ist bereits seit 1. März frei zugänglich.

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Festungsruine Hohenneuffen | Residenzschloss Ludwigsburg

Dienstag, 9. März 2021 | Allgemeines

12. März 1737: Der Tod des Herzogs und die Verfolgung Joseph Süß Oppenheimers

Am 12. März 1737, vor genau 284 Jahren, starb Herzog Carl Alexander von Württemberg im Residenzschloss Ludwigsburg – ganz unerwartet. Noch am selben Tag wurde sein Ratgeber und Bankier Joseph Süß Oppenheimer festgenommen. Auf dem Hohenneuffen verhörte man ihn, ehe er in einem Scheinprozess zum Tode verurteilt wurde. Sein Prozess und die Verurteilung zum Tod stehen bis heute als berüchtigtes Beispiel für ein antisemitisches Unrechtsurteil. Deutschlandweit wird in diesem Jahr mit einem großen Jubiläumsprogramm an „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ erinnert. Die Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg machen sich auf Spurensuche in den Monumenten des Landes.

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Schloss Heidelberg | Residenzschloss Ludwigsburg | Schloss und Schlossgarten Weikersheim | Schloss und Schlossgarten Schwetzingen | und weitere

Dienstag, 23. Februar 2021 | Allgemeines

25. Februar 1496: Weichenstellung für das jüdische Leben in Württemberg

Am 25. Februar 1496, vor 525 Jahren, starb Herzog Eberhard im Bart, einer der bedeutendsten württembergischen Herrscher. Wenig bekannt ist, dass er in seinem Testament ein Verbot verfügte: Juden sollten sich nicht in Württemberg ansiedeln dürfen. Dieser legendäre Landesherr war es, der mit seinem Letzten Willen die jüdische Geschichte Württembergs für über 300 Jahre prägte. Deutschlandweit wird in diesem Jahr mit einem großen Jubiläumsprogramm an „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ erinnert. Die Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg greifen das Thema auf und machen sich auf Spurensuche in den Monumenten.

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Mittwoch, 17. Februar 2021 | Allgemeines

Staatliche Schlösser und Gärten in bundesweitem Projekt zum Klimawandel

Klimawandel – das ist ein Thema, das die Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg in vielen Bereichen beschäftigt. Denn es zeigt sich: Die größte Aufgabe der Gegenwart ist es, die Monumente für die sich rasch verändernden Anforderungen zukunftstauglich zu machen. Längst weiß man, dass diese Veränderung keineswegs nur die großen Gärten betrifft. Die Staatlichen Schlösser und Gärten beteiligen sich jetzt an einem deutschlandweiten Projekt zur Erforschung des Klimawandels. Unter dem Titel „KERES“ untersuchen mehrere Fraunhofer-Institute im wissenschaftlichen Verbund, wie für Kulturdenkmäler Vorkehrungen gegen die vielfältigen Auswirkungen des Klimawandels getroffen werden können.

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